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Wiederaufbau nach Zyklon
Rehabilitierung zerstörter Schulinfrastruktur in Mosambik

Der Zyklon Idai traf Mitte März 2019 in Zentralmosambik auf die Küste und verursachte schwere Schäden an der öffentlichen Infrastruktur. Die Provinz Sofala war besonders stark betroffen. Hier wurden über 2.350 konventionelle Klassenräume beschädigt und fast 800 sogenannte „prekäre“, lokal selbst errichtete Klassenzimmer komplett zerstört. Als Reaktion auf die Sturmschäden stellte die Regierung der Bundesrepublik Deutschland über die KfW Entwicklungsbank Mittel für die Sanierung und den Neubau der Schulen zur Verfügung. Das ganzheitliche Sanierungsvorhaben umfasst ebenfalls Verwaltungsgebäude und Sanitäranlagen und soll durch eine stabilere Bauweise die Widerstandsfähigkeit der Schulinfrastruktur gegen künftige Naturkatastrophen nach dem „Build Back Better“ (BBB) Prinzip stärken.

Inros Lackner wurde im August 2021 durch die KfW mit Planungsleistungen für acht der besonders betroffenen Schulen in den Distrikten Beira und Buzi beauftragt. Zu den Leistungen gehören auch die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen und die Überwachung der Baumaßnahmen.